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Zahnärzte Dr. Ernst + Partner

Periimplantitis­therapie

Zahnimplantate sind die modernste und naturnaheste Möglichkeit, fehlende Zähne zu ersetzen. In selten Fällen kann sich jedoch das Zahnfleischgewebe rund um das Implantat entzünden – man spricht dann von einer Periimplantitis. Unbehandelt kann sie auch einen teilweisen Abbau des Kieferknochens und damit den Verlust des Implantats verursachen.

Wie entsteht eine Periimplantitis?

Eine Periimplantitis wird durch bakterielle Zahnbeläge, die sich am Implantathals ansiedeln, ausgelöst, weswegen eine ungenügende Mundhygiene als Hauptursache dafür gilt. Doch auch bei einer sorgfältigen häuslichen Mundhygiene kann eine Periimplantitis nicht ausgeschlossen werden. Implantatpatienten bieten wir daher in unserer Praxis die spezielle Implantatprophylaxe, um dem vorzubeugen. Auch eine unbehandelte Parodontitis (eine chronische Entzündung des Zahnhaltapparates bei natürlichen Zähnen) kann die Entstehung und den Verlauf von entzündlichen Vorgängen rund um das Implantat begünstigen.

Wie wird eine Periimplantitis behandelt?

Das wichtigste Ziel einer Periimplantitisbehandlung ist die Beseitigung der auslösenden Bakterien am Implantathals. Wir setzen in unserer Praxis neben der konventionellen mechanischen Reinigung zusätzlich auf die minimalinvasive Photodynamische Lasertherapie, die eine besonders gründliche und schonende Reinigung ermöglicht. Umliegendes gesundes Gewebe bleibt wegen der gezielten, auf Bakterien beschränkten Wirkung, ausgenommen. Durch diese Therapie können wir in vielen Fällen auf den Einsatz von Antibiotika oder chirurgische Maßnahmen verzichten.

Gerne beraten wir Sie persönlich zum Thema Vorsorge und Behandlung von Periimplantitis. Sprechen Sie uns gerne an.